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Der perfekte Start in den Tag

Donnerstag, 14 November 2019.
Der perfekte Start in den Tag
Der perfekte Start in den Tag (c) eigenes Werk

Es wurde bereits einiges über morgendliche Routinen geschrieben. So kommt das Gefühl auf, dass es eine smarte Idee ist, sich eine davon selbst anzueignen. Wer will sich schon einen perfekten Tag entgehen lassen oder die Chance darauf, jeden Tag zum perfekten Tag zu machen. ? Letztendlich führt ja kein Weg daran vorbei, jeden Morgen das warme Bett zu verlassen. Warum dann also nicht gut vorbereitet und entspannt in den Tag starten?

Schaut man sich viele erfolgreiche Menschen an, dann wird schnell klar – das geht auch anders. Eine morgendliche Routine hilft dabei, die Kontrolle über den Tag bereits in den ersten Stunden zu erlangen. Welche Routine für wen optimal ist, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Um dies zu erleichtern haben wir einige bewährte Methoden zusammengetragen.

Positive Gedanken tanken

Der feste Entschluss beim ersten Wecker klingeln aufzustehen, wird direkt durch Stolz und gute Laune belohnt. Positive Gedanken am Morgen dienen als Leitgedanken für den gesamten Tag. Dabei können zwei bis drei persönliche Mantren bereits die komplette Stimmung verändern. Manchmal kann es hier auch helfen, diese aufzuschreiben oder als Kalendereintrag festzuhalten.

Das Bett machen

„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“

ist wohl eines der ikonischsten Zitate von Karl Lagerfeld. Ein wenig Kontrolle lässt sich dadurch zurückerlangen, sofort nach dem Aufstehen das Bett zu machen. Zwei gut investierte Minuten, wie wir finden.

Zitronenwasser mit Ingwer trinken

Einen besseren Start in den Tag gibt es nicht. So simpel wie es klingt ist es auch, aber dennoch eine Wunderwaffe für das Immunsystem und die Verdauung. Sogar eine Anti-Aging-Wirkung soll der Zaubertrank besitzen. Dazu einfach eine frische Zitrone und geschnittenen Ingwer in heißes Wasser geben. Wer möchte kann auch Honig hinzufügen.

Meditation praktizieren

Durch nur 10 Minuten Meditation ist es bereits möglich, gelassener und fokussierter in den Tag zu starten. Es kann zwar eine Weile dauern, bis man den Dreh raus hat, aber wenn das einmal der Fall ist, sind die Vorteile offensichtlich. Der Umgang mit Stress wird wesentlich einfacher, man wird aufmerksamer und es fällt leichter, einen klaren Gedanken zu fassen und bewusste, gute Entscheidungen zu treffen.

Ein gesundes Frühstück genießen

Wir lieben Kaffee – manchmal fügt er aber mehr Schaden zu, als dass er uns hilft. Darauf zu verzichten, kann manchmal tatsächlich zu mehr Energie führen – probier’s doch mal mit Tee. Besonders wichtig ist es allerdings, überhaupt etwas zu essen. Verzichtet man aufs Frühstück, so denkt der Körper, er muss Energie konservieren, der Stoffwechsel wird heruntergefahren und insgesamt das Energielevel für den Tag reduziert. Ein Beispiel für ein gesundes Frühstück wäre zum Beispiel Porridge mit Zimt und frischen Beeren.

Ein Journal schreiben

Ziele für den Tag niederzuschreiben erfüllt zwei wichtige Dinge. Zum einen werden so die wichtigsten ToDos identifiziert, bevor der womöglich hektische Tag beginnt. So bleibt ausreichend Zeit, diese zu erledigen ehe man sich anderen Dingen widmet. Zum anderen befreit es davon, sich unvorbereitet zu fühlen und gibt ein Gefühl von Sicherheit. Dies scheint trivial zu sein, hilft allerdings enorm einen Überblick zu schaffen und entspannter in den Tag zu starten.

Wie aber schaffe ich es, eine Morgenroutine in meinen Alltag zu integrieren? Die gute Nachricht ist, dass sich eine Routine nach nur 21 Tagen selbstverständlich anfühlt. Doch auch diese wollen eingehalten werden. Wie eingangs erwähnt, kommt es nicht darauf an, die Routine komplett umzusetzen, sondern sich selbst zu überlegen welche Aspekte zu einer persönlichen morgendlichen Routine passen und diese entsprechend zu integrieren.

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